KENO informiert!

KENO informiert: Spielen ohne Sucht!

Die Gesellschaften des Deutschen Lotto und Toto-Blocks haben die Aufgabe, den Bürgerinnen und Bürgern einerseits die Freude am moderaten Glücksspiel zu ermöglichen, sie anderseits jedoch auch vor den Gefahren zu schützen und entsprechend darüber aufzuklären. Die meisten Menschen haben einfach Spaß am Spiel, für manche kann es jedoch zum ernsthaften Problem werden und sogar Suchtcharakter annehmen.

KENO möchte seine Kunden daher für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Glücksspiel sensibilisieren und gleichzeitig Information und Hilfestellung bieten!

Wann wird Spielen zum Problem?

Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für ungelöste persönliche Probleme wird, kann sich daraus eine Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Verdrängen von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen. Der kranke Spieler flüchtet vor der Realität in eine Traumwelt und sucht Erfolg, Anerkennung und Lebensglück im immer exzessiveren Spiel - vergeblich! Um sich aus diesem Teufelskreis zu befreien, ist meist externe Hilfe notwendig.

Selbsttest: Sind Sie spielsuchtgefährdet?

Die folgenden Fragen sind Anhaltspunkte, damit Sie persönlich Ihren Umgang mit dem Glücksspiel besser einschätzen können. Eine ehrliche Beantwortung kann erste Hinweise auf ein problematisches Spielverhalten liefern.

Wo finde ich Hilfe?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
Ostmerheimer Straße 220 51109 Köln<br/> Infotelefon: 0800 1 372700 (kostenlos und anonym)
www.bzga.de

Weitere Informationen erhalten Sie ebenfalls unter
www.spielen-mit-verantwortung.de

Tipps für ein verantwortungsvolles Spiel
  • Nutzen Sie das Spiel nicht, um an Geld zu kommen.
  • Setzen Sie sich vor dem Spiel ein Limit, wie viel Zeit und Geld Sie investieren wollen.
  • Verwenden Sie nur Geld, das Ihnen selbst gehört und für keinen anderen Zweck bestimmt ist.
  • Versuchen Sie nicht, Verluste durch höhere Einsätze auszugleichen.
  • Spielen Sie nur, wenn Sie den Verlust der Einsätze verantworten können.
  • Spielen Sie nicht, wenn Sie in schlechter Stimmung sind. Versuchen Sie nicht, Angst, Panik oder Depression im Spiel zu bewältigen.
  • Spielen Sie nicht unter Einfluss von Alkohol oder Medikamenten.

Bedenken Sie stets, dass Spielen keine persönlichen Probleme löst!

Wann wird Spielen zum Problem?

Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für ungelöste persönliche Probleme wird, kann sich daraus eine Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Verdrängen von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen. Der kranke Spieler flüchtet vor der Realität in eine Traumwelt und sucht Erfolg, Anerkennung und Lebensglück im immer exzessiveren Spiel - vergeblich! Um sich aus diesem Teufelskreis zu befreien, ist meist externe Hilfe notwendig.

Machen Sie den Selbsttest und beantworten Sie die nachstehenden Fragen:

  • Müssen Sie ständig ans Spielen denken?
  • Können Sie sich nur schlecht auf andere Dinge als das Spielen konzentrieren?
  • Vernachlässigen Sie ihre Arbeit/Familie/Freunde/Hobbys, um mehr Zeit zum Spielen zu haben?
  • Sind Sie schlecht gelaunt oder gereizt, wenn Sie nicht spielen können?
  • Wollen Sie Verluste oder Misserfolge im Spiel so schnell wie möglich ausgleichen?
  • Können Sie nach einem Gewinn nicht aufhören und wollen immer mehr?
  • Verspielen Sie dauerhaft mehr Geld als geplant?
  • Haben Sie schon einmal solange gespielt, bis Sie kein Geld mehr hatten?
  • Haben Sie sich schon einmal Geld geliehen oder Kredite aufgenommen, um weiter wie gewohnt spielen zu können?
  • Haben Sie schon einmal Geld entwendet, um spielen zu können?
  • Verheimlichen Sie Freunden und Angehörigen, wie oft Sie spielen oder wie hoch Ihre Spielverluste sind?
  • Haben Sie nach dem Spielen oft ein schlechtes Gewissen?
  • Wollen Sie mit dem Spielen ihre Stimmung positiv beeinflussen und Sorgen, Ärger und Frustration vergessen sowie Konflikte vermeiden?

Falls Sie bei ehrlicher Selbstbefragung bereits eine Frage mit "Ja" beantwortet haben, ist es möglich, dass Ihr Spielverhalten problematisch ist. Wir empfehlen Ihnen dann in jedem Fall eine genauere Abklärung. Dazu können Sie bestehende Hilfsangebote (Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen) ganz unverbindlich in Anspruch nehmen.

Schutz für Minderjährige:

Personen unter 18 Jahren ist die Teilnahme am Glücksspiel rechtlich verboten.

Ein Hinweis für alle Eltern:

Sollte Ihr Computer auch Freunden und Familienangehörigen unter 18 Jahren zugänglich sein, sichern Sie sich z.B. mit entsprechenden Filterprogrammen ab.